Helene Bracht
Samstag 31. Oktober 2026
Einzeleintritt 20.-
Auch Tages und Festivalpässe erhältlich.
Zum Buch
Tief berührend, weitreichend: Helene Bracht, die erst mit fast siebzig Jahren zum Schreiben fand, erzählt von uns allen, indem sie von ihrer Mutter erzählt. Voller Wucht und Schönheit beschreibt sie den Sommer des Abschieds von ihrer alten Mutter Irma. Und damit eine zutiefst vom 20. Jahrhundert versehrte Biografie, deren Bedingungen der Tochter erst jetzt klar werden. Trotz Kriegs- und Gewalterfahrungen, trotz bürgerlicher Enge hielt Irma immer am Lachen und an der Sehnsucht fest. Vor der letzten gemeinsamen Zeit sah die Tochter sie sogar noch einmal tanzen, voller Leichtigkeit und Andacht. Was bleibt davon? Was von der Fülle eines ganzen gelebten Lebens? Es bleiben Erinnerungen wie dieses ungeheuer wahrhaftige Buch voller Trost.
Zur Autorin
Helene Bracht wurde 1955 in Nordrhein-Westfalen geboren. Sie studierte Pädagogik und Psychologie, lernte Schauspiel und Theaterregie und arbeitete viele Jahre am Theater. Heute lebt sie als Psychologin mit eigener Praxis in Berlin. 2025 erschien bei Hanser ihr erster literarischer Essay, der Bestseller Das Lieben danach.
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Öffnungszeiten
Dienstag 11.30 – 14.00 Uhr
Mittwoch bis Freitag 11.30 – 23.00 Uhr
Samstag ab 17 Uhr Barbetrieb
Adresse
Samstag 31. Oktober 2026
Einzeleintritt 20.-
Auch Tages und Festivalpässe erhältlich.